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Achim Ribbeck stellte aus
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| Ribbeck |
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Vom 21.04.2010 bis 16.06.2010 zeigte Achim Ribbeck Bilder und Skulturen die auf den ersten und den zweiten Blick faszinierten.
Mache Bilder enthüllten ihr wares Gesicht erst nach längerer Betrachtung oder aus dem Blickwinkel herraus. Eine schöne und
fesselnde Ausstellung bei der man täglich neues entdecken konnte.
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Ausstellung von Hannelore Hertje und José Berlanga
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| Kosmische Messung des Lebens/Hertje Acryl auf Holzplatte |
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Hannelore Hertje beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Malerei. Ihre Techniken erstrecken sich auf die Bereiche ÖL, Acryl, Pastellkreide, Aquarell-
und Seidenfarben auf Leinwand, Holzplatten, Seide und Keramikreliefs. Sie drückt sich in verschiedenen Farb.- und Formsprachen
aus: Von kräftig bis feiner Pinselführung, entwickelte sie ihre eigene unverwech-selbare und nicht wiederholbare Malweise.
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José Berlanga beschäftigt sich mit Keramiken. Aus Naturbeobachtungen entwickelt er in seinen Tierdarstellungen einen eigenwilligen Stil.
Er betont charakteristische Körperpartien oder reduziert an anderer Stelle und konzentriert so den Ausdruck seiner Objekte
auf das Wesentliche. Einen besonderen Reiz gewinnen die Keramiken durch Glasuren, die Berlanga teilweise selbst herstellt
und mischt.
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Das Ehepaar Hertje/Berlanga führt seit 23 Jahren ein Kunstatelier in Altleinigen.
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Gabi Schlimmer
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Kunstausstellung "Strukturen verbinden" vom 08.01.2010 bis 05.03.2010 im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig.
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Mit dem Motto "Strukturen verbinden" bezog sich die Künstlerin Gabi Schlimmer nicht nur auf das Verbinden der von Papier geschaffenen
Strukturen, sondern auch auf den Versuch der Vereinigung verschiedener Persönlichkeitsmuster, die zwischenmenschliche Beziehungen
prägen.
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Die zweifache Mutter instrumentalisiert die Kunst für ihre Auseinandersetzung mit dem Leben, den dazugehörigen Menschen und
letztlich mit sich selbst. Kunst als Weg zur Selbstfindung, zurück zu den Wurzeln....
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Ihre Collagen waren geprägt durch ihre Lebensphilosophie aus wenig viel zu erschaffen. So bemächtigt sie sich auch durchaus
des "Mülls" der Wegwerfgesellschaft und führt Objekte oder Fragmente verschiedenster Materialien mit originär anderen Bedeutungen
einer neuen Bestimmung zu.
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Gabi Schlimmer sieht sich selbst als Überlebenskünstlerin und ihre Kunst als "Recycling Art".
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Christoph Prost
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Alles hat einen Wert
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Ab 01.09 2009 waren im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig bildnerische Arbeiten von Christoph Prost zu sehen.
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Details, die sonst nie auffallen, sind es, die Christoph Prost ganz besonders gefallen. Eine zerkratzte Tischplatte, Bunkerstahl,
Rollladenreste, ein abgeschnittener Fingernagel, ein Lichteffekt im Weinglas oder in Auslagen von Geschäften findet der 51-Jährige
seine Motive, die er mit einfachsten foto-grafischen Mitteln ablichtet und später zu Hause am Computer durch Verfremdung zu
etwas Besonderem macht.
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"Alles hat einen Wert" ist die Devise des Künstlers Prost, der in Waldfischbach-Burgalben lebt. Seinen Leitspruch hat er künstlerisch
zunächst mit Kunstobjekten umgesetzt. Wie die Dadaisten hat der aus Köln stammende Prost weggeworfene Dinge aufgesammelt,
mit anderen kombiniert und durch den Titel dann zu einem Kunstobjekt erhoben. Ein Stück Asphalt und Scherben eines Autoscheinwerfers
werden so zu Kunst-gegenständen oder ein zerbrochenes Weinglas mit Holz und Stein kombiniert mutiert zum Objekt, das noch
zum Nachdenken anregen kann.
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Die Fundstücke gibt es aber nicht nur ganz real und zum Greifen auf der Straße. Auf Festplatten von Computern oder durch den
Sucher einer Kamera finden sich ebensolche Fundstücke, die ein normaler Fotograf flugs löschen würde. Nicht so bei Prost,
der auch diesen Datenmüll noch zu einem ausstellungsreifen Bild weiter verarbeitet.
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Meistens arbeitet Prost im absoluten Makrobereich und findet verblüffende Ausschnitte und Ansichten, die den Betrachter oft
vor Rätsel stellen. Seine künstlerische Arbeit hat Prost bereits in den 70er Jahren in Köln begonnen, wo er auch mehrfach
ausstellte. In Pirmasens wurde er 2002 Mitglied der Künstlerinitiative Kunstprozesse.
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Bärbel Heinrich-Brown
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Spaziergang der Fantasie
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Am 04.07.09 wird die Sommerausstellung "Spaziergang der Fantasie" der freischaffenden Berliner Malerin und Textildesignerin
Bärbel Heinrich-Brown im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig mit einer Vernissage eröffnet. Präsentiert wird das gesamte Spektrum
einer bildhaften Fantasiewelt, in denen Gedanken spazieren gehen, getragen von poetischen Gefühlen, dargestellt in Mischtechnik
und Pastell.
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The Old Blue Swingers
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Jazz Café
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| Jazz Café |
| Foto: Werle |
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Am 17.07.2009 waren die Old Blue Swingers in unserem Café zu Gast. Die 3 Mann Combo präsentierte ein Abwechslungsreiches Programm
von Schlagern der 30er 40er und 50er Jahre bis hin zu Ausschnitten aus Operetten.
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Susanne und Udo Weilacher
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"Materialbilder, Objektkästen, Fotos"
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| Weilacher |
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Ab dem 06.05 2009 waren im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig jüngste bildnerische Arbeiten von Susanne Weilacher und Udo Weilacher zu sehen.
Udo Weilacher zeigte kleinformatige Bildkompositionen aus zufälligen Fundstücken und ausgewählten Materialien. Susanne Weilacher
großformatige Schwarzweißfotografien, welche stille Einblicke in handwerkliche Situationen gewährten.
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Kazimierz Fraczek
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| Fische |
| Foto: werle |
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Von März bis April waren in unserem Haus die Bilder des polnischen Künstlers Fraczek Kazimierz zu sehen.
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Dr. Kazimierz Fraczek, Vater von sechs Kindern, Absolvent der Malerakademie in Krakau, unterrichtet an der Akademie für bildende
Künste in Ratibor.
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Er beschäftigt sich intensiv mit religiösen Motiven. Er arbeitet als Ikonenschreiber, sowie als Illustrator polnischer Gedichte,
darüber hinaus hat er 2003 eine Kindermusikband "Rozina" (Familie) gegründet.
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Die Bilder in St. Hedwig waren von Passion und Auferstehung geprägt.
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| Psalm 73 |
Anne-Marie Sprenger
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Psalmen in Wort und Bild
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Im November 2008 eröffnete Frau Anne-Marie Sprenger ihre Ausstellung in unserem Haus. Zur Eröffnung stellte die Künstlerin
ihre Werke selbst vor und gab einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen. Begleitet wurde sie durch eine Harfe, die zum
nachdenklichen Träumen einlud. Die Ausstellung war bis 29.01.2009 in unserem Foyer und Café zu sehen.
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| Eugen Damm |
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Eugen Damm
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| Hans Erich Halberstadt |
Am 05.11.2008 war der Altmeister der Pfälzer Mundartdichter Eugen Damm in unserem Haus zu Gast, um aus seinem neuesten Werk
"Schluss, Aus, Fertich" zu lesen. Nicht nur Bewohner unseres Hauses zog es zu dieser Veranstaltung, nein, auch viele Besucher
kamen um das Lautrer Original zu sehen. Eugen Damm bot ein amüsantes und abwechslungsreiches Programm bei dem kein Auge trocken
blieb. Nach der Veranstaltung nahm sich der Autor noch Zeit um mit einigen Bewohnern und Besuchern ins Gespräch zu kommen.
Ein rundum gelungener Nachmittag den wir gerne wiederholen würden.
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Hans-Erich Halberstadt
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Am 05.10.2008 gastierte der berühmte Tenor Hans-Erich Halberstadt in unserem Haus. Er bot eine literarisch-musikalische Stunde
von Schuberts tränenreicher "Wasserflut" bis Lönsens sehnsuchtsvoller "Rosemarie". Eine wahrhaft gelungene Veranstaltung die
regen Zuspruch genoss und deren Erlös der Indienhilfe von Dr. Markus Merk gespendet wurde.
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| Margit Condé |
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Margit Condé
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Die Ausstellung war vom 10.09.2010 05.11.10 zu besichtigen. Margit Condé lud herzlich ein ihre Bilder auf sich wirken zu lassen.
Zitat:
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Gehen Sie ein Stück entgegen oder lieber auf etwas Distanz, ganz wie Sie mögen. Lassen Sie sich in Ihrem persönlichen Empfinden
nicht irritieren. Was Ihnen persönlich nicht gefällt mag zwar "KUNST" sein, aber was hilft Ihnen das? Für jeden Fall gilt: Genießen Sie es! Das Erlebnis gehört zum Besten, was einem Schaulustigen passieren kann. Für mich persönlich gilt noch das Wort unseres Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker der sagte: Kunst drückt doch aus, was das Lebensgefühl und das Zeitgefühl empfindet. Die Auseinandersetzung mit der Kunst ist Auseinandersetzung
mit unserer Zeit und mit uns selbst. Dabei kommt dann ein Wesenselement von Kunst zum Vorschein: Toleranz
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| Bild |
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Christine Thuns
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Vom 7. November 2010 bis 7. Januar 2011 stellte Christine Thuns aus St. Johann ihre Bilder in unserer Einrichtung aus. Die
Künstlerin hat ihre Werke der Kunstrichtung Informel gewidmet. Hier entwickelt sich ein Bild im dynamischen Wechselspiel zwischen
dem Innenleben des Künstlers und der Realität von Formen und Farben auf der Leinwand. Eine spannende Ausstellung, die interessante
Eindrücke gewährte.
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